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Anwendungsbereiche

Die Grubenluft kann Erwachsene und Kinder mit chronischen Erkrankungen der Atemwege therapieren und stärkt zugleich die Abwehrkräfte. Die Heilstollen-Inhalationen empfehlen sich bei:

Infektanfälligkeit, Asthma bronchiale ♦ chronischer Laryngitis und Bronchitis ♦ Lungengerüsterkrankungen ♦ Lungensarkoidose ♦ Tumoren der Atmungsorgane ♦ chronischer Nasennebenhöhlenentzündung und anderen tracheobronchialen Symptomen

Für Babys und Kinder bis 9 Jahre ist die Gesunde Stunde ein ideales An­gebot, denn sie müssen nicht still liegen bleiben, sondern können sich frei im Heilstollen bewegen. Dies fördert zugleich die Wirkung der Inhalation. Eine medizinische Studie der Kinderuniversität Ulm wies nach, dass sich die Lungenfunktion entscheidend verbesserte. Die Grubenluft wirkt bei Kindern mit:

Pseudokrupp ♦ Keuchhusten ♦ Infektanfälligkeit und anhaltendem Husten

Insbesondere bei Psychosomatischen Erkrankungen und zur Stressbewältigung bieten sich die Kuren im Emanatorium an. Dazu gehören:

Erschöpfungszustände ♦ Schlafstörungen ♦ geschwächte Abwehrkräfte

Bei Personen, die unter Allergien oder Autoimmun­krank­heiten leiden oder sich von Umwelteinflüssen wie Feinstaub oder Elektrosmog belastet fühlen, hat sich die Heilstollen-Therapie ebenfalls bewährt. Sie lindert:

allergische Rhinitis ♦ Heuschnupfen ♦ Neurodermitis ♦ Gelenkerkrankungen ♦ Migräne ♦ Beeinträchtigungen des Immunsystems ♦ degenerative Erkrankungen

Bei allen Vorzügen der Heilstollen-Therapie in den Saal­felder Feengrotten gibt es auch Gegenanzeigen für diese Behandlungsmethode. Sie sollte nicht angewendet werden bei:

akuten Infekten der Atemwege ♦ Angina pectoris ♦ ausgeprägter Herzleistungsschwäche ♦ Anfallsleiden ♦ Angstzuständen, insbesondere Klaustrophobie

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